Immer wieder betonen wird, wie wichtig das Vorspiel ist. Leider fehlt aber vielen Männern die Erfahrung und sie wissen nicht genau, was sie eigentlich tun sollen und dann dringen sie doch wieder innerhalb von wenigen Minuten in ihre Partnerin ein.
Eine Massage soll dazu dienen langsam die Erregung zu steigern, bis sie schließlich fast am Gipfel angekommen ist und zwar ohne das sie besonders intime Körperteile berühren. Das ist die Kunst.
Mit einer guten Massage gelangt mehr Blut in die erogenen Zonen der Frau und die Nervenenden werden empfindlicher. Doch genug der Vorrede. Fangen wir einfach an.
- Bei vielen Paaren beginne der Sex indem sie sich gegenseitig ausziehen. Ein sehr schönes Ritual, an dem sich auf jeden Fall festhalten sollten. Oft wird dann das Kleidungsstück achtlos auf den Boden geworfen. Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass Kleidungsstück des Partners über das Gesicht zu legen und den Duft einzuatmen. Das Kleidungsstück (gerade die Teile, die am Körper getragen werden) sind geradezu getränkt vom Schweiß des Partners. Im Schweiß befinden sich sehr viele Stoffe, die auf den anderen Partner eine erotisierende Wirkung haben. Diesen Effekt sollten sie sich nicht entgehen lassen.
- Frauen haben eine dünnere Haut als Männer, das sollten sie bei der Massage nicht vergessen. Übrigens haben Frauen auch in der Regel eine etwas höhere Körpertemperatur und bei Erregung erst recht, so ist es zweckmäßig ein wenig für Kühlung zu sorgen. Manche Paare öffnen einfach den Kühlschrank, falls sie den Sex in die Küche verlegen
- Nehmen Sie zum Massieren nicht die Handflächen. Tausende von Nervenende befinden sich der Spitze der Finger. Probieren sie einmal etwas anderes aus: Massieren sie ihre Brüste mit ihrem Oberkörper oder mit den Solen der Füße, das aber wirklich nur, wenn sie an ihren Füßen keine dicke Hornhautschicht befindet, denn das ist nicht besonders angenehm.
- Besonders aufregend ist eine Massage wenn sie mit warmen und kalten Reizen kombiniert ist. Verwenden Sie abwechselnd ein temperiertes Massageöl und danach wieder Eiswürfeln.
Hier noch ein paar Tipps für ein paar Besonders Massagen:
- Die Brust: Massieren Sie jede Brust mit gespreizten Fingern gleichzeitig mit langsamen, konzentrischen Kreisen. Zunächst kommen sie den Brustwarzen noch gar nicht nahe, doch mit jedem Kreis verringert sich der Abstand und je näher sie der Brust kommen umso stärker steigt ihre Erregung an.,
- Nun zur Schuler. Nehmen sie ein gutes Massageöl und halten Sie mit der linken Hand ihre Schulter. Ballen Sie die rechte Hand zur Faust und massieren Sie auf diese Weise die Rille zwischen der Schulter und dem Nacken. ´Machen Sie das mit beiden Händen.
- Die Oberschenkel: Knien Sie zwischen ihren Beinen und massieren sie mit einem Massageöl etwas von der Höhe des Knies bis zu ihrer Vagina. Bevor sie aber ihre intimste Stelle erreichen ziehen sie sich wieder zurück. Das steigert ihre Erregung, denn sie ist jetzt in der Erwartung, dass Sie sie bald sehr intim berühren werden. Zugegeben, dass ist etwas gemein, aber sie wollen auch ihren Spaß haben. Dieser liegt darin, wenn Sie Ihre Partnerin beobachten, wie sich die Erregung immer weiter steigert.
- Zu guter Letzt aber noch zum Rücken. Dieser stellt sozusagen die Krone Ihrer Massage dar. Besonders gut geht das, wenn ihre Partnerin sitzt und sie knien hinter ihr. Nehmen Sie Massageöl und massieren Sie ihren Rücken links und rechts von der Wirbelsäule. Auf keinen Fall sollten sie die Wirbelsäule drücken. Massieren Sie in Richtung der Schulterblättern und wieder zurück. Das können Sie mehrmals wiederholen. Erhöhen Sie den Druck in jeder Runde.
Nun aber viel Spaß beim Ausprobieren
